#kunsttour26 Area1

zum 3. Mal findet die publikumswirksame #kunsttour, initiiert von bskunst.de Alternativer Kunstverein Braunschweig e. V., in Braunschweig und Umgebung statt. An zwei Wochenenden präsentieren sich rund 130 Künstler:innen an 51 Orten, und zwar am:
Sa., 26. + So. 27. SEPT (AREA 1) –
Nördlich des Herzog Anton Ulrich-Museums
Sa. 3. + So. 4. OKT (AREA 2)
im Süden Braunschweigs
jeweils von 11 bis 18 Uhr.
Nördlich des Herzog Anton Ulrich-Museums (AREA 1) öffnen an 29 Orten Kreative ihre Ateliers, Werkstätten, Gärten oder Wohnungen und im Süden Braunschweigs (AREA 2) sind es 22 Adressen mit Kunst- und Kulturschaffenden. Zu sehen gibt es u. a. Malerei, Fotografie, Grafik, Holzarbeiten, Schmuck, Plastiken und Zeichnungen, aber auch Kalligrafie, Qigong, Live-Musik und Lesungen. Die Liste der Künstler:innen enthält bekannte sowie bisher unbekannte Namen – von BBK-Mitgliedern (16 Teilnehmende) bis autodidaktischen Kreativen ist alles vertreten.
Vergleichbar mit der KLP (Kulturelle Landpartie im Wendland) bieten einige Orte der #kunsttour26 Workshops bzw. Führungen an oder die Teilnehmenden zeigen, wie ihre Werke entstehen. Bei manchen sind Kaffee und Kuchen im Angebot – eines gibt es überall gratis: Gespräche, Begegnungen und die unterschiedlichsten Eindrücke.
Ein übersichtlicher Katalog im Taschenformat sowie ein Klappflyer erleichtern die Orientierung. Vorab und währenddessen lässt sich komfortabel im Internet recherchieren unter www.kunsttour-braunschweig.de. Ein Tourenvorschlag des Fahrradclubs adfc, der viele Orte miteinander verknüpft, ist unter https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/195731–kunsttour26-mit-dem-fahrrad-zur-kunstszene zu finden.
Am Fr., dem 25. SEPT veranstaltet bskunst.de ab 19 Uhr eine Party anlässlich der Eröffnung der #kunsttour26 im KufA-Haus am Westbahnhof 13. Am selben Abend feiern wir das 10-jährige Bestehen des Vereins. Mit Livemusik der Hamburger Band „The old Play – Probezeit“ ab 20 Uhr und anschließender Party mit den DJs von „Rille elf“ am Plattenteller.
bskunst.de wird von der Kulturförderung der Stadt Braunschweig und von Braunschweiger Stiftungen unterstützt.