Marktplatz 3.0: KreativRegion präsentiert Vielfalt der Kultur- und Kreativwirtschaft

Marktplatz 3.0 auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz: Von Architektur bis Rundfunk

Architekturführungen, Buch- und Foto-Ausstellungen, Musik, Mal- und Graffiti-Aktionen, TV-Mitschnitt, Hutmode und noch vieles mehr: Der „Marktplatz 3.0“, den der Verein KreativRegion am 28. September auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz in Braunschweig veranstaltete, zeigte die gesamte Breite der Kultur- und Kreativwirtschaft der Öffentlichkeit. Das Konzept ging auf –  viele hundert Gäste informierten sich an den Ständen der Teilnehmer, wirkten an den Aktionen mit und kamen ins Gespräch.

Mit dem dritten Marktplatz präsentierte sich die KreativRegion zum ersten Mal der Öffentlichkeit, nachdem die ersten beiden Veranstaltungen vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen innerhalb der Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft dienten. Die Idee, diesen Markt an den verkaufsoffenen Sonntag zu koppeln, erwies sich als goldrichtig: Der Friedrich-Wilhelm-Platz war über die gesamte Veranstaltungsdauer stark besucht. „Viele Gäste sind gezielt zu uns gekommen – wir hatten ebenso eine Menge ‚Laufkundschaft’, die sich über unsere Branchen informiert haben“ freut sich Vereinspräsident Falk-Martin Drescher über den Erfolg.

Marktplatz 3.0

Das Ziel des Marktplatzes war, die Breite des Wirtschaftszweiges deutlich zu machen. Da aus allen zwölf Disziplinen Angebote auf dem Markt vertreten waren, ist dieses Konzept voll aufgegangen. Die Marktstände boten:

Marktplatz 3.0

Obwohl für den Marktplatz zahlreiche ehrenamtliche Helfer im Einsatz waren, ist eine solche Veranstaltung nicht ganz ohne Kosten durchzuführen: „Deshalb danken wir der Stadt Braunschweig, dem Stadtmarketing, der Braunschweig Zukunft und der Allianz für die Region für die Unterstützung“, so Junior-Präsidentin Magdalena Pajonk. Andreas Schuster, Senior-Präsident, betont einen weiteren Aspekt: „Es wurde deutlich, wie wichtig die Kultur- und Kreativbranche ist – als Arbeitgeber genauso wie als Gestalter einer lebenswerten Region.“ Um diese Inhalte noch weiter bekannt zu machen, plant der Verein aus dem ersten öffentlichen Marktplatz eine regelmäßige Veranstaltung werden zu lassen.

Magdalena Pajonk Juniorpräsidentin der Kreativregion

Comment
  1. John W. Dorsch
    18. Oktober 2014 at 17:25 Antworten

    War ein schöner Anfang, nur ist der F.W.Platz keine Laufgegend. Vielleicht mit etwas früherer und mehr PR könnte das nächste Event auf dem Kohl- oder Altstadtmarkt ein neues Hightlight für Braunschweig werden. Es müssten nur die Künstler aus unserer Gegend mehr herausgestellt werden.
    Gerade auf diesem Gebiet haben wir einiges zu bieten!!

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